WEITHORN GALERIE


Ankündigung/ Coming up

Martine Seibert-Raken
wird mit ihrer Zeichnung zum Projekt Water Event, welches öffentlich von Yoko Ono ausgeschrieben wurde, an der Eröffnung der Ausstellung PEACE is POWER teilnehmen.

© Martine Seibert-Raken

Ein zentrales Thema im Leben, Denken und Schaffen der japanisch-amerikanischen Künstlerin Yoko Ono (*1933) ist das Kräfteverhältnis zwischen Krieg und Frieden, wobei ihre Haltung eindeutig ist: „Free you – Free me – Free us – F ree them“, so hat sie es selbst vor wenigen Jahren zusammengefasst.
Mit „PEACE is POWER“ zeigt die mittlerweile 85-jährige Künstlerin fünf Jahre nach ihrer Retrospektive in der Schirn Kunsthalle Frankfurt im MdbK ihre bislang umfangreichste Werkschau in Deutschland.
Ein Großteil der Werke Yoko Onos hat partizipativen Charakter. Für „PEACE is POWER“ sind alle in Deutschland lebenden KünstlerInnen eingeladen, sich mit ihrem Werk „Water Event“ auseinanderzusetzen und mit einem Beitrag an der Ausstellung zu beteiligen. Informationen erhalten interessierte KünstlerInnen in Kürze über die Social Media-Kanäle des MdbK.



Martine Seibert-Raken
Press article in the Generalanzeiger / Bonn
Presseartikel im Generalanzeiger / Bonn
http://www.general-anzeiger-bonn.de/region/kreis-neuwied/Kunst-aus-Unkel-bei-der-Biennale-in-Venedig-article4028576.html
Magazin Sculpture network >>> Articel about the artist / Artikel über die Künstlerin https://sculpture-network.org/de/start19-Martine-Seibert-Raken-Unkel
© Frank Homann



Martine Seibert-Raken



Teilnahme im Rahmen der 58. Biennale di Venezia 2019/ GAA Foundation/ Palazzo MORA/ Courtesy Weithorn Galerie/ 11.05.- 24.11.2019



André Chi Sing Yuen


Teilnahme im Rahmen der 58. Biennale di Venezia 2019/ GAA Foundation/ Palazzo MORA/ Courtesy Weithorn Galerie
11.05.- 24.11.2019



Benedict Fernandez

Außer Konkurrenz Ehrenpreis 2018/19
L. Fritz GRUBER Photowettbewerb 2018/019
NETZWERK(E)

Martin Luther King, U.N., NYC, April 15, 1967


42nd St. NYC. April 15,1967 (Serie: Countdown to Eternity)

Benedict Fernandez - Countown to Eternity
Diese Fotografien sind analog mit der Leica Kamera entstanden im klassischen Negativ-Verfahren. Seine Fotografien vertreten engagiert einen sozialkritischen Standpunkt, sie sind Studien menschlicher Erfahrungen.
Mitte der sechziger Jahre fotografierte Ben Fernandez in den Straßen von New York und wurde zu einem der bedeutendsten Straßenfotografen seiner Zeit.
Fernandez Bilder der Protestaktionen in den USA dienten als fotografisches Tagebuch der Protestbewegung der 1960er Jahre. Die kraftvollen Fotografien mit dem Titel Countdown to Eternity fanden Eingang in die Sammlungen vieler internationaler Museen.
Seine Fotografien sind außergewöhnliche visuelle Zeugnisse eines engagierten Fotojournalisten, der eine Zeit in der Geschichte festgehalten hat.
Vierzig Jahre später sprechen sie immer noch mit derselben Botschaft.
Das berühmte Portrait von Martin Luther King darf nicht fehlen, dazu ein sehr tiefsinniges, poetisches Zitat von Martin Luther King, jr: „Liebe ist die beständigste Macht der Welt“.

Zitat von L. Fritz Gruber:
[…] L. Fritz Gruber über Fernandez: „Ben Fernandez ist ein Denkmal für ein ganzes fotografisches Zeitalter, das von der Vergangenheit profitiert und in die Zukunft blickt.
Fotografie, deren Todesknall durch elektronische Technologie geläutert scheint, ist weder passé noch verloren, solange Künstler wie Ben Fernandez immer noch die traditionelle Kamera benutzen, um zu sagen, was sie zu sagen haben.“

Courtesy WEITHORN Galerie | Henrietta Weithorn, Düsseldorf



Jürgen Wassmuth

L. Fritz GRUBER Photowettbewerb 2018/019
NETZWERK(E)
Unter den ersten 20 Besten

OMAHA CIMETIÈRE

Es ist analog entstanden im klassischen Negativ-Verfahren.
Ein Foto aus meiner Serie MOMENTE FÜR DIE EWIGKEIT.
Die Netzwerkgedanken: inhaltlich braucht es ein gesellschaftlich-politisches Netzwerk, das zum Krieg führt und damit letztlich zum Soldaten-Friedhof, formal wird die Aussage des Bildes gestützt durch die Netzwerkstruktur der weißen Kreuze und der im Rasen/Untergrund vorhandenen Struktur der Linien; das Baby repräsentiert den Humanismus, der trotz aller Verstrickungen immer wieder aufersteht, das Tragische des Menschlichen ist aber, dass das Leben selbst ständig in Gefahr ist von den gesellschaftlichen Netzwerken getötet zu werden.



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